|
Die Almübernachtung: Ein besonderes Erlebnis
Nachdem wir gestern klettern waren und bei der Bachwanderung unseren Student Tobi ins Wasser geschmissen haben, ging es nach dem Abendessen rauf zur Alm. Ich fuhr und schob abwechselnd und alle regte es tierisch auf, dass Felix und Herr Sommer immer zum Spaß den Berg rauf und runter fuhren und uns auslachten..... Oben angekommen sahen wir erst mal total die süßen Hasen und sahen, dass nur wenige Meter über uns noch Schnee lag! Als alle Schlafsäcke ihren Platz gefunden hatten, gingen wir raus und Felix spielte Gitarre und wir ratschten. Um halb elf gingen wir dann ins Bett. Und dann kam erst mal eine Überraschung: Alle waren sofort leise! In der Nacht bekam ich zwar einen Ellbogen ins Gesicht und wir hörten von den Kühen viele „Muuuhs“ und das Glockengebimmel nervte fast alle sehr, aber ansonsten war es super. Als wir heute Morgen viel zu früh aufwachten, ging es endlich an die Abfahrt. Das war sehr lustig! Unten angekommen nahmen wir noch die Reste des Frühstücks für unsere Lunchpakete. Dann ging es schon wieder weiter und auf dem Programm stand Klettern und eine Bachwanderung.
Übernachtung im Heu - der zweite Bericht
Um etwa 19 Uhr sind wir mit unseren Bikes auf die Alm gefahren. Nach zwei Stunden mühsamen Bergauffahren erreichten wir erschöpft die Hütte. Nachdem alles mit dem Hüttenwirt geregelt war, konnten wir unsere Schlafsäcke auf dem Heu, direkt über dem Kuhstall, ausbreiten. Wir unterhielten uns vor der Wolmbachalm, bis wir dann um 22.30 Uhr in die Schlafsäcke krochen. Leider konnten fast alle wegen dem Geläute der Kuhglocken und dem lautem Geschnarche eines Mitbewohners (und manche auch wegen dem Rauschen des Gebirgsbaches) nicht schlafen. Die meisten sind dann ungefähr um 3.00 Uhr eingeschlafen und um 7.00 Uhr morgens aufgewacht. Nach unserem gemeinsamen Frühstück (das unsere Mägen nicht erquickte), packten wir unsere Schlafsäcke und Rucksäcke ein und fuhren den am Vortag zurückgelegten Weg zurück. Um 9.00 Uhr kamen wir zum Kapellenhof zurück und bekamen die Reste des Frühstücks derer, die nicht mitgefahren waren. Ein Bericht von den Kempf-Cool-Reportern Maxi Zischka u. Tobias Kiebler
|