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Erlebnisse am ersten Tag
1.
Nach einer aufregenden Busfahrt kamen wir endlich um 13.50 Uhr an. Nach einem kaltem Buffet wurden die Zimmer verteilt und alle schmissen ihre Schuhe vor die Treppe und stürmten die Zimmer. Nach einigen ”Meinungsverschiedenheiten” darüber, wer oben und unten schlafen darf, kamen manche zu dem Entschluss zu dritt in einem Ehe-Bett zu schlafen!
Dann ging es ENDLICH los. Doch dann bahnte sich das nächste Problem an. Die Leute, die ihre eigenen Räder dabei hatten, waren nicht in der Lage ihre “hochheilligen” Räder zu verleihen. Also musste sich unsere Gruppe aufteilen und wir gingen zu Gruppe 3 und 4 und machten eine Ortserkundung.
Als erstes mussten wir einen Berg mit 16 % Steigung (!) erklimmen. Doch wir Mädels waren viel schneller oben als die Jungs. Also - wer hat hier die bessere Kondition? Oben angekommen gingen wir erst einmal in die St. Jakob Kirche und habe uns auf dem Friedhof mit dem Heiligen Wasser bespritzt und zwei Flaschen Wasser getrunken... Patschnass gingen wir in einen Tante-Emma-Laden und (grade steht der Gruni hinter mir und nervt mich schon wieder mit der Rechtschreibung - typisch Deutschlehrer! :-) ) kauften wir ein Eis. Dann standen wir vor dem Laden und dachten nur daran, wie heiß es ist! Dann begannen wir wieder den Abstieg.
Auf halben Weg hörten wir Nicis Schmerzensschreie und rannten sofort zu ihr. Alle anderen schickten wir (Sophia, Saskia und Tina) weg. Nici ist ja schließlich kein Affe im Zoo! Auf jeden Fall hat sich am Ende schließlich herausgestellt, dass eine Bremse sie gestochen hatte und sie allergisch darauf reagierte. Die arme. Aber nun geht es ihr wieder gut. Im Haus angekommen ging es weiter zum Küchendienst. Das war lustig und stressig zugleich...
Nun geht es weiter zum Essen!
Grüße ans Schlechtwetter-Deutschland...
Die Kempf-Coll-Reporterinnen Viola Kindsmüller, Saskia Schendel, Sophia Wiegand
2.
Nach einer sehr langen und „aufregenden“ Busreise kamen wir im Kapellenhof an und verteilten uns nach einem kalten Buffet auf unsere Zimmer. Am Nachmittag sollten wir eine Mountainbike-Einführung machen aber,....
Diejenigen die ein eigenes Bike dabei hatten, wollten (manchen) es nicht ausleihen, weil sie nicht wollten, dass wir (diejenigen, die keines dabeihatten) sie kaputt machen und so haben wir uns auf die anderen Gruppen aufgeteilt und sind dann losgegangen Die einen sind jedoch da geblieben weil sie den „Biergarten“ aufgebaut haben, die anderen sind „sich oientieren“ gegangen oder haben das Dorf besichtigt. Doch für Nicole war das dann gar nicht mehr lustig.
Sie wurde von einem „Viech“ in den Rücken gestochen und konnte die spätere Mountainbike-Einführung nicht mitmachen. Die Bikes haben dann „ihren Weg“ doch noch zu uns gefunden! Alles in allem war es doch ein recht ereignisreicher Tag!
Bis bald, hier aus dem Ahrntal!
Die Kempf-Cool-Reporterinnen Saskia Schändel, Alissa von Bonin
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