Dienstag

Dienstag, den 20.Januar 2004

Wetter
: Heftiger Schneefall !!!!
Temperatur:
-4°C
Wind: bis 94 km/h
Schneeverhältnisse: optimal,
aber heute nicht nutzbar
Mittagessen: Nudelsuppe; Hamburger
(recht gut)

Abendessen:
Knoblauchsuppe; Käse-Schinken-Toast (gut)

Programm des Tages:
Vormittags: Skifahren unter schwierigsten Bedingungen; Freizeit;
ab 15.00 Uhr Alternatives Programm:
Iglubau; Lawinenpipsersuche; Schneeschuhwanderung; Snowboardschnupperkurs
Spiele im Aufenthaltsraum;
Tischtennisturnier; Schanzenbau etc.
abends: Programmgestaltung durch die
 Klasse 6b

gestern

Mütze des Tages

Hilfe wir versinken im Schnee!!!

heute

Schon am morgen konnte man ahnen, dass die gesamte Planung für diesen Tag, wie sie abends vorher mit den Lehrern, Dozenten und Studenten besprochen wurde, umgestaltet werden muss. Der heftige Schneefall, verbunden mit starkem Wind, sorgte erst einmal für Stillstand beim neuen Lift. Dennoch sollte das Skifahren nicht ausfallen. Über einen Weg, bzw, eine Tourenroute erreichten wir die Piste und konnten bis ins Tal abfahren. Aufgrund des Schneefalls und der schlechten Sicht hat sich die Begeisterung sehr in Grenzen gehalten. Zwischenzeitlich war die Kleidung der meisten bereits stark durchnässt.
Bei der Abfahrt zur Hütte, hat sich leider eine Schülerin vermeintlich verletzt, so dass sie von einem Studenten zur Hütte transportiert werden musste. (siehe eigener Bericht unten) Beim sofortigen Artzbesuch in Hinterglemm konnte zur Erleichterung aller letztlich keine ernste Verletzung diagnostiziert werden. Aber gerade durch diesen Vorfall hat sich gezeigt, dass das Vorhandensein eines bergtauglichen Kraftfahrzeugs, wie der BMW X5, der uns durch BMW zur Verfügung gestellt worden ist, dringend notwendig ist.

Auch für den Abtransport eines leider erkrankten Schülers, der von seiner Mutter abgeholt worden ist, hat uns dieser BMW X5 beste Dienste geleistet.
Nachdem sich die Wetterlage über die Mittagszeit eher verschlechtert hat, musste eine Programmänderung für den Nachmittag durchgeführt werden. Wie sich gezeigt hat, haben alle Angebote großen Anklang gefunden und unseren Schülerinnen und Schülern viele Spaß bereitet.
Wir hoffen auf schnelle Wetterbesserung, damit wir diese optimale Schneesituation bald ausnützen können.         MR

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Bericht vom 20.1.04
Als wir heute Morgen aufwachten, konnten wir auf dicke Schneeflocken und Nebel schauen. Der Sessellift wurde nicht angestellt, weil der Wind bis zu 64km/h erreichte. Darum mussten wir einen ca. 800 m langen Ziehweg bis zur Talabfahrt laufen. Nachdem wir mit der Gondel  nach ganz oben gefahren waren, wollten wir wegen der schlechten Sicht wieder zur Hütte zurück. Nach der Mittagspause gab es Fun- Angebote wie z. B. Reifenrutschen, Snowboardschnupperkurs, Schneeschuhwanderung oder Verschüttetensuche.
Dieser Tag war nicht so toll zum Ski- bzw. Snowboardfahren, aber insgesamt war der Tag schön.
(von Alissa v. Bonin)

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Hallo,
hier in Hinterglemm. Heute ist der 20.1.04. Dieser Tag ist absolut Scheiße zum Skifahren. Der Schnee geht uns bereits bis zur Hüfte. Der Wind hat schon 64 km/h erreicht und bläst uns fast von den Füßen. Das ständige Waten durch den Tiefschnee ist absolut anstrengend. Unser Sessellift ist wegen des starken Winds gesperrt, und wir armen Kids mussten c.a. 500 m laufen , bis wir an der Talabfahrt waren. Dieses mal sind wir mit Herrn Prokoph und Herrn Grunwald durch den Tiefschnee gecarvt. Da die Schneeflocken uns die ganze Zeit in den Augen kneiften, mussten wir unsere beschlagenen Brillen durch die Gegend gurken. Zum Glück müssen wir heute Nachmittag nicht mehr fahren, sondern haben nur noch Fun. Aber wir hoffen, dass das Wetter morgen besser wird.
                                                                                                                                             ( Valentina Ullrich )

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Am Dienstag, den 20.1.2004 war ein sehr starker Schneefall, und eine schlechte Sicht, wobei die Anfänger sich besonders schwer taten. Dabei stürzte eine 12-jährige Schülerin namens Barbara Gröll beim Big foot fahren und überdehnte sich die Sehne. Sophia Wiegand sah den Unfall als erstes und rief nach dem Lehrer Herr Zischka. Die Hilfe kam schnell und so wurde sie zur Ellmau-Alm gebracht. Eine halbe Stunde später wurde das verletzte Mädchen zum Arzt ins Tal gefahren. Nach einer Stunde kam Barbara zurück zur Hütte. Dort überraschte sie alle, daß sie wieder laufen konnte.

Barbara G. , Sophia  W. ,Angela B.

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