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Dienstag, den 18.Januar 2005
Wetter: Bis Mittag: Sonnenschein, dann bewölkt Temperatur: 0°C Wind: 6km/h Schneeverhältnisse: Kunstschnee, nach wie vor gut befahrbar Mittagessen: Backerbsensuppe, Hamburger Abendessen:
Programm des Tages: tagsüber auf der Piste, Reifenrutschen, Schneeschuhwanderung, Fakelwanderung, Schanzenspringen, Schneeparty der Klasse 6c
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Am heutigen Dienstag war für die Schülerinnen und Schüler ein sehr anstrengender Tag, da gerade nach dem Aufenthalt auf der Piste, je nach Gruppeneinteilung, ein umfangreiches Programm auf sie wartete. Dadurch sind die Berichte, die bereits begonnen wurden, nich rechtzeitig fertig geworden. Diese Berichte werden morgen nachgeliefert. Um ein wenig neugierig zu machen, was dann ab morgen nachzulesen ist, werden wir auf dieser Seite statt der Berichte einige Fotos veröffentlichen. Also morgen wieder reinschaun!
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Nachgelieferte Berichte! Klick....
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Bei sternenklarer Nacht hat Herr Raidt, Hobbyastronom, den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit gegeben, durch seinTeleskop den Nachthimmel zu beobachten.
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Zum zweitenmal wurde eine Schneeschuhwanderung angeboten. Für die Teilnehmer ein unvergessliches Erlebnis.
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Nach der Fakelwanderung, zeigten die besten Snowboarder ihre Sprünge in der Dunkelheit. Einzige LIchtquelle die Scheinwerfer unser BMW X5, den uns BMW freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.
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Und schließlich zum Abschluss traf man sich an der Schneebar, die von der Klasse 6c organisiert und aufgebaut wurde. Eine tolle Stimmung beendetet den ereignisreichen Tag.
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Reifenrutschen
Die Studenten boten an allen Abenden Reifenrutsche an. Dort bekam man einen Reifen aus Gummi, der mit Luft gefüllt war. Nun musste man sich den Reifen um die Schulter legen und den Berg ein Stück hoch laufen .Oben angekommen setzte man sich auf den Reifen und rutschte mit dem Reifen den Berg hinunter. Die Reifen waren ziemlich schnell ,denn sie waren aus glattem Gummi ,das sehr gut rutschte.
Louis Rickmann
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In und Out-Liste im Skilager
In:
- Der Schnee
- Das Wetter
- Die Studenten
- Die Freunde
- Die Abendprogramme
- Teilweise die Zimmer
- Die Pisten
- Die Aussicht
- Der Aufenthaltsraum
- Die Schnupperkurse
Out:
- Die fehlenden Badtüren
- Das Essen
- Das teure Trinken
- Die vielen Regeln
- Das unfreundliche Personal
- Dass die Jungen nicht zu den Mädchen dürfen und andersrum
- Das man so früh ins Bett muss
- Die Wasserhähne
- Die Kopfkissen
- Das wir sooo früh aufstehen müssen!!!!!!!!!!!!
Jacqueline Fota
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Wie Sechstklässler ihre Freizeit im Skilager verbringen
1. Risiko spielen: In jeder freien Minute setzen sich die Sechstklässler zusammen, bekriegen sich und würfeln sich zu Tode! 2. Schneecatchen: Nach dem Mittagessen versammeln sich ein paar Schüler und Schülerinnen zum Schneecatchen. Immer zu zweit geht es den Berg hinunter. Danach ist man oft zu kaputt zum Skifahren. 3. Abendprogramme: Lawinenvortrag, Schneebar, Kickerspringen, Modenschau, Disco, Wahl zur Miss und Mister Skilager, Fackellauf, Travestie-Show usw. usw.
Nastasja Ujcic
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Die Fortschritte
Wir - die Anfänger der Skigruppen - sind bereits am ersten Tag rote Skipisten hinuntergefahren! Obwohl wir eine der steilsten Pisten „gefahren“ sind, gab es nur wenige Stürze. Wir haben schon große Fortschritte gemacht und wechseln morgen zu besseren und längeren Skiern. Auch wenn das „Essen“ manchmal nicht das beste ist ,ist das Skilager trotzdem affengeil!!!!!
Jan Rauschning-Vits („Janni“), Kilian Mayr („Kili“), Freddy Heinen („Frettchen“), Matthias Fink, Mäx Thoa („Thomi, hier kommt der Genuss“)
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Servus Leute,
wir sind hier auf einer total stylischen Hütte. Dort können wir richtig „chillen“. Gestern Abend hat uns ein Bergwachtexperte etwas über Lawinen erzählt, dadurch bekamen wir alle eine Gänsehaut!!! Ein prickelndes Gefühl etwas über Lawinen zu erfahren. Langweilig war es aber trotzdem!!! Nach ein bisschen Action gingen wir ins Bett. Morgens um 7.30 Uhr wurden wir geweckt und wackelten zum Frühstück!!! Um 9.15Uhr rockten wir die Piste herunter mit ein bisschen „Lawinen-Gänsehaut“.
Zerrin Ardic, Franzi Grätz
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Der Tagesablauf
Morgens werden wir von unseren Lehrern um 7.30 Uhr geweckt und müssen schon um 8.00 Uhr im Speisesaal sein. Danach ist Zimmerkontrolle! Zwei Lehrer gehen in jedes Zimmer und benoten es. Nachdem sich die Schüler dick angezogen haben, geht es ab auf die Piste. Um 11.30 Uhr gibt es eine kleine Mittagspause in der Hütte. Mit dem Sessellift, der direkt vor der Tür ist, fahren wir wieder auf die Piste. So gegen 16.00 Uhr sollten alle wieder in der Hütte sein. Man kann sich ab 16.30 Uhr bei verschiedenen Aktivitäten anmelden. Heute stand z.B. Reifenrutschen auf dem Programm!
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Mondbeobachtung
Um 20.00 Uhr gingen einige Schüler mit Herrn Raidt, der ein Teleskop besitzt, mit dem man die Krater auf dem Mond betrachten kann, nach draußen, und Herr.Raidt erklärte uns viel über: - die Bedeutung der Sternbilder für die Inkas - die Namen vieler Sternbilder - alles andere Wissenswerte über Sterne.
Julius Sebald und Marco Marchetti
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