Donnerstag, den 18. Januar 2007

Wetter
: Stark bewölkt
Temperatur: 4 o C
Wind: Gegen abend zunehmend stärker werdend
Schneeverhältnisse: tiefer Sulzschnee
Mittagessen: Spaghetti
Abendessen
: Grillwürste mit Pommes frites

Programm des Tages: Skifahren in Gruppen mit den Lehrer, Französisch mit Frau Henze, Karaoke-Wettbewerb mit anschließender Abschiedsdisko                  

                                     Salut, les parents!!!

Le ski est super! Le soleil brille et il a fait peu de vent (23km/h) cet après-midi, pas de problème !!!

En ce moment, nous faisons du français avec Madame Henze. Tout est magnifique !!!

A demain !!!

Theresa Richter, Gloria Günzler,Marie- Luise Diepolder,Silvan Saumülle, Irmi Henze

 

Gestern abend:

                                             Der Abend der Studenten

Den Mittwochabend  gestalteten die Studenten. Sie machten aus der Veranstaltung  ein richtiges  Geheimnis. Wir waren sehr gespannt. Doch dann gab es eine Verspätung. Wir warteten und warteten! Endlich wurden wir hereingelassen!

Zuerst spielten wir ein lustiges Tanzspiel. Dann spielten wir ,,Umziehen“. In dem Spiel ging es darum einem Mitspieler so viel wie möglich anzuziehen.

Es war sehr heiß für den Mitspieler, der angezogen wurde. Das dritte Spiel war ein Computerspiel mit dem Namen:,, YOU DON`T KNOW JACK!“

Der Gewinner des Abends war das Team 4. Dieser Abend war sehr lustig!!!

Von: Bernadett Kurz, Sophia Hundhammer und Katharina Friedinger.  

 

Einmal kommt der Tag

Einmal kommt der Tag, an dem man Skifahren mag,

mit der Gondel rauf, und ab auf die Skier drauf.

Dann springen wir über´ ne Schanze drüber,

denn die geht in die Piste über.

Und mit einem Ruck, ist man zum Sessellift gehupft.

Jetzt machen wir eine kleine Pause,

denn wir müssen zum Essen, wie zuhaus.

Danach ruhen wir noch einmal kurz aus,

 nun geht es wieder zum Skifahren raus.

ENDE

(von Laurenz Krüger und Lennard Zimmermann)

 

Heute Abend

 

Bei uns bebt heute die Hütte! Denn bei der Disco heute Abend bleibt kein Auge trocken, denn die Bude rockt! Bis 21.00Uhr werden Karaoke und Tanz gemischt, bei Nickelback und Co rocken wir voll ab! Also wundert euch nicht, wenn eure Kinder morgen taub sind! Also, Servus eure drei sechsten Klassen!

 

                     Unser letzter Tag auf der Elmau Alm

Da wir gestern so spät ins Bett gegangen sind, kamen wir heute Morgen schwer ausden Federn . Zum Frühstück gab es wie jeden Tag Semmeln, Marmelade, Tee und Zucker. Als wir fertig gefrühstückt hatten, zogen wir uns zum Skifahren um.

Schließlich fuhren wir die Pisten mit viel Mut und Konzentration hinab. Um 1130Uhr freuten sich schon alle auf Spaghetti Bolognese. Nun war eine Stunde Pause angesagt. Jetzt ging es weiter mit dem Skifahren. Die Gruppe 1 fuhr mit dem Skilehrer Herrn Zischka, auf die andere Seite des Skigebietes, wo der Schnee gut zum Fahren war. Die letzte Abfahrt machte jedem Spaß, denn es war die letzte.

Als wir am Haus ankamen, war jeder erschöpft, aber trotzdem auch traurig, denn es war die letzte Abfahrt. Es rührte jeden einzelnen sehr als wir die Skier und die Snowboards im Skikeller abstellten. Dann gab es Abendessen , Bockwurst mit Pommes. Heute Abend gibt es eine Disco und Karaoke, wo wir sicher die allerbesten und schönsten HITS singen werden. Und wir müssen sagen, dass es wundervoll schön war.

Geschrieben von Lukas Westhaus und Marco Caudera und Janosch Krieger        

 

Und noch ein letzter Beitrag der Stundenten(dichter):

Goute Raise

(Ich möchte diesen Teppich nicht kaufen)

 

Die Arbeit war getan und nach erfolgreichem Spieleabend,

sich an verschiedenen Getränken labend,

blieben die Lehrer gemeinsam mit den Studenten sitzen,

um noch ein wenig am Kaminfeuer zu schwitzen.

 

Sofort wurden Hartwurst und Käse aufgeschnitten.

Weil´s so gut passt: als Beilage Schokoladenrippen.

Dazu tranken wir zusammen ein Gläschen Wein;

bei den meisten durfte es noch ein zweites sein.

 

Voller wurden die Bäuche, leerer aber die Teller.

So verging die Zeit dann auch immer schneller.

Plötzlich wurde aus unbekanntem Grunde

aus dem heiteren Lehrerbunde

allmählich eine leerere Runde.

 

Manch tapfere Lehrerin wollt noch vorbildlich sitzen bleiben,

irgendwann begann sie dann doch, sich die Augen zu reiben.

Sie dachte sich wohl: „Lass doch die andern weiter trinken,

ich werd jetzt sanft in mein Bette sinken“.

 

Somit hat sich auch der letzte Lehrer Richtung Bett bewegt,

die Studenten hingegen haben sich noch etwas Tolles überlegt:

Was würd´ da nachts um vier Uhr auch besser passen,

als sich zu dritt auf ´nem Reifen den Hausberg runterzulassen?

 

Im Dunkeln sind plötzlich mehrere Gestalten umhergeflogen,

den Letzten haben wir dann vom Boden aufgehoben.

Es war zwar nur ein Eckchen vom Zahn abgeschlagen,

zur Sicherheit wurde er dann aber ins Bett getragen.

 

Der Berg wurde trotzdem noch öfters bezwungen,

zum Aufwärmen haben wir uns nochmals vor den Kamin geschwungen.

 

Pünktlich um sechs hat der Chefkoch uns abgelöst,

auf den Studentenbuden wurde bis „kurz nach acht“ weiter gedöst

 

Am nächsten Tag ergab sich erneut ein kleines Logistik-Problem,

denn selbst im BMW wurde es mit ca. zwohundert Taschen recht unbequem.

Freude am Fahren sieht meistens etwas anders aus,

trotzdem kamen unsere Sachen später am Parkplatz wieder raus.

 

Beim Mittagessen stellte sich dann heraus:

Dem Andi sein Schlüsselbein sieht irgendwie komisch aus.

Wir mussten ihn zum Doktor ins Tal runterbringen,

bis auf ihn konnten alle wieder ganz gut schwingen.

 

Nach dem Skinachmittag haben wir uns auf den Heimweg gemacht

und dabei über Andis Röntgenbilder gelacht.

Blöderweise haben wir seine Ski vergessen…

So verzögerte sich unser Abendessen.

 

Nach der zweiten Abfahrt aus Saalbach-Hinterglemm

residierten wir noch kurz im Gasthaus zum Goldenen M.

 

Danach hat uns Orkan Kyrill noch ordentlich angeschoben.

Somit waren wir ruckzuck in München oben.

 

Rainer-Maria Klostermaier

Gotthold Ephraim Vetter

Hugo von Freudenblum